Guten Morgen meine Schöne.

Ich schaue Dir in Ruhe beim Schlafen zu und überlege mir bereits meine nächsten Schritte. In meinem Kopf baut sich eine wundervolle Idee auf, wie ich Dir… oder eher mir den Morgen versüßen kann.

Du bist noch gar nicht wirklich wach, während Du meine Hand an den Armen spürst. Ich sehe das leichte Lächeln auf deinen Lippen… „wenn du wüsstest was Dich erwartet“ denke ich. Ich packe grob Deine Hände und mache die Handschellen fest, bevor Du verstehst was passiert. Diese fixiere ich am Kopf unseres Bettes.
Du bist plötzlich hellwach und zerrst an den Handschellen.

„Guten Morgen meine Schöne, ich hoffe du hast gut geschlafen.“

Du siehst alles andere als begeistert aus.

„Schatz, ich..“

„Das heißt Miss!“ zische ich dazwischen.

„Miss, ich müsste auf die Toilette.“ sagst Du kleinlaut.

Als wäre mir das nicht bewusst gewesen, dass sie mir dies sagen wird. Liebevoll lächel ich sie an, bevor ich ihr das Halsband anlege und die Fixierung vom Kopfende löse. Die Handschellen bleiben natürlich dran. Mit einer Kette verbinde ich das Halsband mit den Handschellen und einer Leine. Ich ziehe Dich ins Bad hinter mir her. Vor dem Klo entferne ich deine Unterhose.

„Na los… mach schon.“ Du gehorchst mir.

„Miss, ich kann meine Hände nicht zum Abwischen benutzen.“

Ich nehme wortlos einen Lappen und fahre Dir damit zwischen die Beine. Ich kann sehen wie sehr Dich das demütigt, aber es ist mir egal. Schließlich kannst Du froh sein, dass Du überhaupt auf die Toilette durftest.

„Geh auf die Knie.“

Ich habe die Worte kaum ausgesprochen, da sitzt du schon vor mir. Ich gehe ebenfalls auf die Toilette.

„Liebste, wir müssen in diesen Zeiten Toilettenpapier sparen. Leck mich sauber.“

Ich sehe diese wundervolle Hassliebe in Deinen Augen, während deine Zunge meinen Intimbereich säubert.

„Ich danke Dir. Nun steh wieder auf.“

Wir gehen zurück ins Schlafzimmer, wo ich Dich erneut befestige. Ich gebe Dir einen langen zärtlichen Kuss.

„Ich gehe jetzt Frühstück machen, warte hier“ grinse ich fröhlich.

In der Küche lasse ich mir Zeit. Ich weiß wie quälend dieser Zustand sein kann. Man verliert so schnell das Gefühl für die Minuten, jede Sekunde zieht sich, die Ungewissheit macht einen wahnsinnig.

Nach 15 Minuten komme ich mit einem Tablett zurück auf dem zwei Brötchen liegen, die bereits belegt sind und daneben steht mein Espresso. Ich setze mich zu Dir. Ich frühstücke genüsslich, während ich Dich beobachte und mit einer Kuchengabel über deinen Körper fahre. Die Berührungen sind durch die Fesselung viel intensiver als sonst. Du beugst Dich immer wieder hoch und atmest schwer. Ich grinse böse vor mich her, lasse von Dir ab und esse in Ruhe zu Ende.

„Hast Du auch Hunger?“

„Ja, Miss.“

„Du sollst Dein Frühstück bekommen.“ und setze mich mit diesen Worten auf Dein Gesicht. Ich spüre die Gier durch Deine Zunge, du liebst es mich zu befriedigen, mir zu dienen.
Nach einigen Minute stehe ich auf.

„Das reicht mir nicht!“ ich greife nach dem Knebeldildo, lege ihn Dir an und beginne Dich zu reiten. Immer wieder – rauf und wieder runter, schneller und wieder langsamer. An deinem Mund läuft meine Erregung lang. Ich kann hören, dass Du Schwierigkeiten hast vernünftig zu atmen. Ich verlangsame mein Tempo, damit Du Dich wieder beruhigen kannst, nur um es kurz danach wieder zu erhöhen.

Nach ein paar Minuten steige ich von Dir ab, lasse den Knebel allerdings da wo er ist. Neben Dir liegend, befriedige ich mich mit dem Satisfyer. Es dauert nicht lange bis ich lautstark komme.
Danach verschwinde ich erneut und lasse Dich dort benutzt liegen.
Ich komme mit einer Tasse zurück, löse Dich von den Fesseln und dem Knebel. Ich halte Dir den Kaffee hin als wäre nie was gewesen.

„Guten Morgen meine Schöne, hier dein täglicher Kaffee“

6 Gedanken zu “Guten Morgen meine Schöne.

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